Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein modernes und etabliertes Verfahren in der Orthopädie. Dabei werden hochenergetische Schallwellen von außen gezielt auf die betroffene Körperregion übertragen. Die Behandlung kann Schmerzen reduzieren, körpereigene Heilungsprozesse anregen und die Regeneration des Gewebes unterstützen.

Besonders bewährt hat sich die Stoßwellentherapie unter anderem bei Fersensporn, Kalkschulter, Tennisellenbogen sowie bei bestimmten Störungen der Knochenheilung, beispielsweise bei sogenannten Pseudarthrosen. Je nach Krankheitsbild kann die Behandlung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu anderen Therapiemöglichkeiten sein und in vielen Fällen dazu beitragen, einen operativen Eingriff zu vermeiden.

Bei der fokussierten Stoßwellentherapie werden die Schallwellen mit hoher Energiedichte gezielt in die betroffene Geweberegion geleitet. Die Eindringtiefe lässt sich individuell an die jeweilige Behandlungssituation anpassen. Die mechanischen Impulse können auf zellulärer Ebene verschiedene biologische Prozesse anregen und dadurch unter anderem die Durchblutung, den Stoffwechsel und die körpereigenen Regenerationsprozesse beeinflussen. In der Regel sind drei Behandlungen im Abstand von etwa drei bis vier Wochen ausreichend. Eine einzelne Behandlung dauert ungefähr zehn Minuten.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Stoßwellentherapie ist eine sorgfältige Diagnostik. Zunächst wird die betroffene Region genau untersucht und der krankhafte Bereich mittels Ultraschall lokalisiert. Anschließend wird der Behandlungskopf präzise auf die betroffene Stelle ausgerichtet. Die Stoßwellen sind während der Behandlung deutlich wahrnehmbar. Die Intensität kann individuell angepasst werden, sodass die Therapie in der Regel gut verträglich ist.

 

Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie (ESWT) ist ein modernes und etabliertes Verfahren in der Orthopädie. Dabei werden hochenergetische Schallwellen von außen gezielt auf die betroffene Körperregion übertragen. Die Behandlung kann Schmerzen reduzieren, körpereigene Heilungsprozesse anregen und die Regeneration des Gewebes unterstützen.

Besonders bewährt hat sich die Stoßwellentherapie unter anderem bei Fersensporn, Kalkschulter, Tennisellenbogen sowie bei bestimmten Störungen der Knochenheilung, beispielsweise bei sogenannten Pseudarthrosen. Je nach Krankheitsbild kann die Behandlung eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu anderen Therapiemöglichkeiten sein und in vielen Fällen dazu beitragen, einen operativen Eingriff zu vermeiden.

Bei der fokussierten Stoßwellentherapie werden die Schallwellen mit hoher Energiedichte gezielt in die betroffene Geweberegion geleitet. Die Eindringtiefe lässt sich individuell an die jeweilige Behandlungssituation anpassen. Die mechanischen Impulse können auf zellulärer Ebene verschiedene biologische Prozesse anregen und dadurch unter anderem die Durchblutung, den Stoffwechsel und die körpereigenen Regenerationsprozesse beeinflussen. In der Regel sind drei Behandlungen im Abstand von etwa drei bis vier Wochen ausreichend. Eine einzelne Behandlung dauert ungefähr zehn Minuten.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Stoßwellentherapie ist eine sorgfältige Diagnostik. Zunächst wird die betroffene Region genau untersucht und der krankhafte Bereich mittels Ultraschall lokalisiert. Anschließend wird der Behandlungskopf präzise auf die betroffene Stelle ausgerichtet. Die Stoßwellen sind während der Behandlung deutlich wahrnehmbar. Die Intensität kann individuell angepasst werden, sodass die Therapie in der Regel gut verträglich ist.